Briefpapier, Briefbögen und Briefumschläge mit
Logo
Wie wichtig ist die Corporate Identity im geschäftlichen
Schriftverkehr?
Briefbögen - warum sind sie aus der heutigen Geschäftswelt
nicht mehr wegzudenken und was ist beim Entwurf zu beachten?
Wieso sollte jede Firma einen eigenen Briefbogen besitzen
und welche Angaben sollten draufstehen? Diese wichtigen
Fragen möchten wir auf dieser Seite beantworten. Eine
Firma, die heutzutage kein individuelles Briefpapier besitzt,
wird als seriöse Firma oft erst gar nicht wahrgenommen,
denn in jedem Schriftverkehr sollte es selbstverständlich
sein, das eigene Unternehmen stets mit allen notwendigen
Angaben und dem eigenen Firmenlogo - farblich passend zum
Corporate Design - zu präsentieren.
Briefbögen - was ist zu beachten?
Ein guter und ansprechender Briefbogen muss den Charakter
der Seriosität vermitteln. Dadurch leistet er einen
wesentlichen Beitrag zur Corporate
Identity, zum Ansehen der Firma nach Außen und
zur Professionalität des Unternehmens schlechthin.
Deshalb benötigt der Entwurf eines geschäftlichen
Briefbogens Zeit für die Planung und Umsetzung der
Kundenwünsche. Ein Unternehmen, das sich mit der
Herstellung geschäftlicher Briefbögen beschäftigt,
sollte dabei darauf achten, dass der Briefbogen den Regeln
des Corporate Designs entspricht, nicht überfüllt
ist, dass ein bereits bestehendes Firmenlogo integriert
wird und dass der Briefbogen trotz allem kreativ und einzigartig
wirkt.
Festliegende DIN-Normen (676- Bogengröße, im
Normalfall DIN-A 4, und 5008 - Platzierung des Briefkopfes)
geben Hilfestellungen (sie sind nur Richtlinien, kein
Zwang) formaler Art. Das Papiergewicht sollte mindestens
90 Gr. schwer sein. Damit ist es noch Laserdrucker geeignet.
Schließlich geht es in der Gesamtkonzeption des
Briefbogens darum, dafür zu sorgen, dass die Firma
unverwechselbar wird und alles, d.h. Logo, Schrift und
Satz einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. Gerade
in den heutigen Zeiten der Globalisierung und es Internets,
gibt es unendlich viele Firmen, die ähnlich klingen.
Ohne Logo, d. h. Visualisierungsfaktor wird es ohnehin
schwer für ein Unternehmen am Markt. Aber auch der
kleinere Geschäftskunde profitiert von den Regeln,
die für die "Großen" gelten.
Heute können die vom PC vorgegebenen Ränder
einer Seite auch als Ränder für Geschäftsbriefe
gesehen werden, sie entsprechen DIN-Normen. Die obersten
vier Zeilen sind für den Absender gedacht, hier können
Adresse und Logo platziert werden. Das Anschriftenfeld,
das nach o.g. DIN-Norm nach 40mm folgt, umfasst selbst
9 Zeilen. Die ersten drei Zeilen sind den Zusätzen
wie z.B. „Eilbrief“ vorbehalten. An der vierten
Zeile beginnt dann das Adressfeld. Während man früher
zwischen Anschrift und Ortsnamen eine Leerzeile setzte,
entfällt diese heute.
Im Anschluss an die Adresse folgt nach vier weiteren
Leerzeilen der Betreff. Diese kann man nützen, ohne
das Wort "Betreff" oder eine Abkürzung
zu setzen, wenn man auf ein bereits erfolgtes Schreiben
antworten möchte. Aber man muss sich nicht um jeden
Preis einen Betreff ausdenken. Nach weiteren zwei Leerzeilen
erfolgt die Anrede, die mit einem Komma beendet wird.
Nach einer weiteren Leerzeile folgt dann der eigentliche
Text. Im Anschluss daran folgen noch eine Leerzeile und
dann die Grußformel. Die lautet in der Regel "mit
freundlichen Grüßen“, kann aber auch
variieren. Mit drei bis fünf Zeilen sollte man dann
auskommen, um die persönliche Signatur zu setzen.
Auch wenn es keine DIN Normvorschrift gibt (erstaunlich!),
sollte man unter der handschriftlichen Signatur noch einmal
den Namen der unterzeichnenden Person maschinell darstellen.
Legt man dem Schreiben eines oder mehrere Informationsblätter
bei, dann fixiert man dies durch die Verwendung des Worte
"Anlage" oder "Anlagen". Diese Anmerkung
erfolgt nach einer Leerzeile nach der maschinellen Erfassung
des Namens der unterzeichnenden Person. So ist Erfolg
garantiert.
Wie man eine eine Datei anlegt, die man bei einer Online-Druckerei
verwenden kann, lesen Sie hier: Briefbogen-Vorlage
erstellen >>
Briefumschläge mit eigenem Firmenlogo
Auch Briefumschläge lassen sich mit Logo bzw. Corporate
Design der jeweiligen Firma gestalten und bedrucken. Online-Druckereien
bieten jedoch nur selten den Druck für Briefumschläge
mit an. Wer bei den Online-Diensten nichts passendes findet,
sollte eine Druckerei oder eine Werbeagentur vor Ort besuchen
und sich beraten bzw. ein Angebot erstellen lassen.
Interessanter Hinweis: Wer Serienbriefe
mit Word erstellen möchte, der findet auf dieser
serienbrief-erstellen.de nützliche Infos dazu.